Erfahrungsberichte von Patienten

ein paar einleitende Worte ...

Ehepaar aus Vechta

Wir möchten Ihnen noch ein paar Informationen zum Thema Hausentstörung zukommen lassen, wobei es für uns ein wenig ungewohnt ist, diese Thematik mit Worten zu beschreiben.
Zunächst, zu Beginn unserer Therapie, war uns dieses Thema ein wenig befremdlich. Das mag wahrscheinlich vielen Menschen so gehen. Jedoch, mit zunehmender Dauer und nachdem wir uns ein wenig mehr damit auseinandergesetzt hatten, haben wir gespürt, dass da „irgendetwas dran“ sein könnte.
Wir haben uns dann auch dazu entschlossen, unser Haus mit dem dazugehörigen Grundstück entstören zu lassen. Vorweggenommen, es war die richtige Entscheidung, wobei das Wort „richtig“ nicht ausdrücken kann, was diese Entstörung in Wirklichkeit bewirkt hat.

Es begann schon damit, dass wir im Nachhinein den Zeitpunkt der Veränderung ziemlich genau zurückverfolgen konnten, wir haben das irgendwie gespürt. Von diesem Zeitpunkt an war die Atmosphäre im Haus friedlicher. Wir fühlen uns seitdem von einer „angenehmen Ruhe“ umgeben, wir können die Ruhe fühlen. Dies ist ein sehr angenehmes Gefühl, bei mir selbst habe ich festgestellt, dass ich unser Haus überhaupt nicht mehr verlassen will, sei es abends, wenn ich von der Arbeit komme oder an den Wochenenden, wo ich überhaupt keinen Drang mehr verspüre, „mal eben raus zu müssen“.

Bei meiner Frau konnte ich feststellen, dass sie seitdem wesentlich ruhiger geworden ist. Vorher hatte sie immer wieder Phasen, in denen sie aus unerklärlichen Gründen sehr unruhig wurde und „rappelig“ war. Gleiches trat häufig auch abends auf, wenn sie im Bett lag und nicht zur Ruhe kam.
Auch in Bezug auf unsere Umgebung hat sich einiges verändert. So konnten wir z.B. beobachten, dass zwei oder drei Tage nach der Entstörung, bei einem unserer direkten Nachbargrundstücke, nachmittags und mitten in der Woche, vier Nachbarinnen auf der Mauer saßen, sich lustig unterhielten und Sekt miteinander getrunken haben. Das hatten wir, vor allen Dingen in dieser Konstellation, in den letzten 13 Jahren, solange wir hier leben, nicht erlebt.

Ferner waren wir mit unseren Nachbarn, aber auch unsere Nachbarn mit uns wieder wesentlich lockerer, vor allem mit jenen, wo die Beziehung oder der Kontakt ein wenig eingeschlafen oder gestört war.
Ein ganz wesentlicher Aspekt ist unserer Meinung nach aber auch die Tatsache, dass man sich die Freiräume schafft, um diese friedliche Atmosphäre wahrzunehmen. Wenn der ganze Tag verplant ist, man von einem Termin zum anderen jagt und der Kopf die ganze Zeit voll ist, dann kann es sein, dass einem diese positiven Veränderungen nicht so deutlich bewusst sind oder werden.

Ganz liebe Grüße
26. Oktober 2014

Gabriele Hellwig

Ich wurde gebeten, einen Bericht zu verfassen über meine Therapie bei Peter und Silke Viet. Dazu darf ich erst einmal erklären, warum ich überhaupt diese Therapie begann.
Wie so viele Menschen hatte auch ich viele Erkrankungen. Wie Diabetes, Bluthochdruck, Probleme mit der Schilddrüse, Gallenprobleme, Schmerzen nach einem Bandscheibenvorfall, Übergewicht.
Hatte diverse Ärzte und Heiler aufgesucht, doch so richtig helfen konnte niemand.

Meine Frage war dann: Warum bin ich krank und was ist die Ursache?
So begann ich ein Studium bei Peter und Silke Viet. Während des Studiums begann ich auch eine Therapie, in der ich meine Ernährung komplett umstellte. Vor der Therapie sah mein Essensplan so aus, wie der von vielen Menschen.
Hauptbestandteil waren Fleisch, Brot, ich liebte Brot, auch Kartoffeln und Käse und dass ich einmal gänzlich auf Fleisch verzichten könne, konnte ich mir nicht vorstellen. Ebenso nicht, dass ich jetzt, nach 4 Jahren Studium selbst V-trologistin ,V-tronomistin, und Geopathologin bin und Menschen berate, und Vorträge gebe. Wenn Sie mich vor 4 Jahren gefragt hätten, ob es möglich ist, hätte ich sicher mit Nein geantwortet.

Ich lernte innerhalb der Therapie und auch des Studiums, mich selbst anzunehmen. Lernte mich selbst kennen ☺ Lernte, das Leben so zu nehmen, wie es ist, ohne zu bewerten oder zu verurteilen, was immer auch geschieht.
Ich lernte das Leben zu genießen. Mich nicht zu fragen: Was kommt morgen?
Geht das, sorgenfrei zu leben? Ich durfte es lernen, mir zu vertrauen, dem Leben Raum zu geben.

Es ist ein Weg, den ich gehe, den ich nur jedem empfehlen kann zu gehen, denn es befähigt mich,
selbstbestimmt zu leben. Wobei ich heute nicht weiß, was morgen kommt. Es ist das was fehlte, zu mir zurück gekommen. Vertrauen und Glauben. Ich lernte Gelassenheit und lebe es. Denn, ein jeder Tag ist ein besonderer Tag. Ich darf ihn leben.
Ich lernte mir zu vertrauen. Diese Ausbildung ist so umfassend, dass es wohl nicht genügend Worte gibt, um das auszudrücken, was es mir bedeutet.
Ein Weg in das Abenteuer Leben. Heute ist Heute. Das ist nur eines von vielen Dingen, die ich lernen durfte umzusetzen. Dass Leben Spaß macht und vieles mehr.

Es lohnt sich, Diesen Weg zu Gehen. Mit einem Wort nicht auszudrücken und doch so umfassend…

Hanne aus Leer

Meine Geschichte von 2001 bis jetzt.
2001 bekam ich den Rat von meinem Gynäkologen, aus meiner Brust links, den oberen linken

Quadranten entfernen zu lassen, weil ich dort eine Knotenbildung festgestellt hatte.
2 Jahre zuvor war mein Mann verstorben und ließ mich mit 5 Kindern zurück. Die Jüngste war 3 Jahre alt, die älteste 26.

Ich ließ diese OP an mir vornehmen und es zeigte sich, dass es nur Mikrokalk war. Aber mir wurde gesagt es sei eine Vorstufe von Krebs und ich darf hingucken! So hatte ich Ruhe bis 2008.
Da fühlte ich wieder einen Knoten und ich ging zur Untersuchung. Das Ergebnis war katastrophal! Ich hätte angeblich schon Knochenmetastasen und einiges mehr!
Der erste Arzt hatte mir empfohlen, bei Wiederauftreten eines Knotens, mir die linke Brust abnehmen zu lassen. Meine Ärztin stimmte zu und so ging ich ins Krankenhaus.
Dort entspann sich eine Meinungsdebatte, insofern mir die Ärzte dort klarmachten, dass sie eine Brusterhaltende OP nur machen werden mit anschließender Chemo und Bestrahlung und Tablettenkur. Nach langen Debatten, auch mit meiner Naturheilärztin, knickte ich ein und ließ an mir die vorgeschlagene OP durchführen.

Nach der OP, als ich einigermaßen wieder Oberwasser hatte, stand ich im Chemoraum und die Therapie sollte beginnen. Ich konnte es nicht über mich ergehen lassen und ging!
Man rief mir noch nach, das ich schon wiederkommen werde, da ich keine andere Wahl haben werde. So war es nicht..! Ich fand einen Arzt der mich therapierte und es mir auch gut ging.
2 Jahre später war es wieder soweit. Nun umging ich die Brustzentren und entschied mich zur Mastektomie, aber ohne mir noch mehr Lymphknoten entfernen zu lassen. Diese OP habe ich gut überstanden und machte eine Wärmetherapie und Galvanotherapie.

Ich hatte wieder 1 Jahr Ruhe und jetzt war wieder ein Knoten.
Inzwischen lernte ich Silke Viet kennen und ich begann eine Therapie bei Ihr. Bei dieser Therapie wird die Ursache einer Erkrankung herausgefunden und aufgelöst!
Sie machte eine Zehenanalyse, wodurch die Ursache erkannt wird, eine metaphysische Augenanalyse und Lebensmittelanalyse. Ich hatte schon seit vielen Jahren einen Tinnitus, immer wiederauftretende Bluthochdruckattacken, Oberbauchbeschwerden, Schwindel und immer wieder ein dickes Knie, welches beim Laufen und Radfahren stark schmerzte.

Nun, nach einem ¼ Jahr sind bei mir alle Symptome verschwunden. Ich habe so viel Kraft und Unternehmungslust wie ich sie seit Jahren nicht mehr kannte. Selbst viele Jahre vor der Erkrankung ging es mir nicht so gut wie nach dieser Therapie! Ich fühle mich körperlich leichter, unbeschwert und meine Haare lockten sich wieder. Das war schon gar nicht mehr in meinem Bewusstsein, dass ich lockige Haare hatte, die immer gut lagen.

Jetzt habe ich sie wieder, meine Kraft ist zurückgeht. Denn die Ursache ist gelöst!!
Ich kann diese Therapie nur empfehlen.
Mit ganz lieben Grüßen

Hanne

Regina

Es ist 1998, mein Name ist Regina, ich bin 40 Jahre alt und habe mich zu einer Routineuntersuchung beim Arzt angemeldet. Das Ergebnis war für mich schockierend, Brustkrebs!

Der Arzt riet mir sofort eine Chemotherapie durchführen zu lassen.
Schon nach der ersten Chemositzung war mir sehr übel und es ging mir körperlich und seelisch absolut nicht gut. Trotzdem ließ ich noch 5 weitere Sitzungen über mich ergehen.
Was dazu führte, dass mir die Haare ausfielen und es mir immer schlechter ging! Eine weitere Untersuchung ergab, dass ich einer Brustamputation nicht aus dem Weg gehen konnte.
Ich fragte mich: Will ich das? keine Brüste mehr, wie unattraktiv ich dann bin! Oh Gott und was wird die Reaktion meines Mannes sein?

Kurze Zeit später erzählte mir eine Freundin, die ebenso die Diagnose Brustkrebs hatte, von einem Vortrag der hieß: „Über die Zehen zur Heilung“ also alternative Heilung!
Wir gingen zusammen hin. Es war eine sehr sehr Große Anzahl von Menschen dort,  ca. 600 die sich diesen Vortrag anhören wollten, in dem es darum ging, dass über die Zehen erkannt wurde ,welche tatsächliche Ursache/Hintergründe zu den Krankheiten/Symptomen führte. Es fühlte und hörte sich gut an was Peter Viet berichtete und so entschlossen meine Freundin und Ich uns zu einem Termin. Was mir an Informationen gegeben wurde überzeugte mich, sodass ich mich zu einer Therapie entschloss.

Meiner Freundin erging es wie mir, und beiden von uns ging es schon nach der 1 Therapiesitzung wesentlich besser. Nach der 3 Sitzung wuchsen mir wieder die Haare und ich fühlte mich seelisch sowie körperlich wesentlich wohler. Ich war sehr glücklich doch auf meine Intuition gehört zu haben. Auf Anraten ließ ich mir einen Untersuchungstermin im Krankenhaus geben.
Die Untersuchung ergab: Kein Krebs mehr, keine Amputation! Ärzte/sowie Schwestern konnten es gar nicht glauben, dass Ich sowie meine Freundin keine Anzeichen mehr von Krebs hatten.

Wir Beide entschlossen uns zu einer 2-monatigen Therapie und sind seither Krebsfrei! Wir haben heute den 10 August 2010.
Ich habe mich entschlossen diesen Bericht zu schreiben, um Frauen/Männern sowie Kindern die Möglichkeit aufzuzeigen das Krebs zu besiegen ist. welches durch diese Therapie vom Vietinstitut und durch die Erkennung und Beseitigung der Ursache, aber auch durch meine Mitwirkung, dieses möglich wurde!